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Kloster Grigoriou Berg Athos

Zwischen den Klöstern Simonopetra und Dionysiou liegt auf einem Felsen 20m ü.M. das Kloster Grigoriou. Die Bootsfahrt vom Kloster Dionysiou zum Kloster Grigoriou ist der reinste Genuß. Felsige und rauheKüsten im Wechsel mit idyllischen Ufern, wie auch steile Abgründe mit abschüssigen Hängen prägen das Bild. Das Innere des Klosters wird das ganze Jahr über weiß gehalten. Die Balkone des Archondarikis (=Gästehauses) sind für den gast wie ein traum.

Wie aus dem handgeschriebenen Codex Nr. 34 hervorgeht, wurde das Kloster Anfang des 14.Jahrhunderts vom Seligen Grigorios Sinaitis gegründet. In der 3. Klosterordnung des Athos wird es an 3. letzter Stelle der 25 bestehenden Klöster erwähnt. Im Jahre 1497 vereinsamte das Kloster und wurde 1500 vom Vlachai-Fürsten Stefan, dem Vater des Bogdan Voevoda, mit Hilfe des Abts Spiridon erneuert. Unglücklicherweise brannte es 1761 nieder, wurde aber vom Schatzhüter Joakim Makryjenis wieder erbaut, sowie mit Spenden der Fürsten, des Erzbischofs der ungarischen Vlachai Grigorios und der Fanarioten (griechische Bewohner eines Stadtteils von Konstantinopel). Den Freiheitskampf von 1821 unterstützten die Grigoriou- Mönche mit reichen Spenden. Bis 1840 hatte das Kloster kein Gemeinschaftensleben. Sein Status wurde dann geändert und bis heute hat es Gemeinschaftsleen und gehört zu den strengsten des Athos.

In der Hauptkirche, die dem hl. Nikolaos geweiht ist, sind Fresken von 1779. Die Bibliothek umfaßt 174 Manuskripte und 4.000 ruckwerte. Hier wird auch das einmalige Manuskript verwahrt, das den „Pimena tou Erma“ (= Hirten von Erma) enthält.

Im Kloster gibt es 12 Kapellen, unetr anderen die Kapelle des Friedhofs mit wunderbaren Fresken. Unter den Schätzen sind Kreuze, Brustkreuze, Edelsteine, Reliquienschreine, Evangelarien, und goldbestickte Epitafe des 15.Jahrhunderts, außerdem Gold- und Wachsbullen, Erlässe und Bullen der Patriarchen.